Stromsparen wird von energieGut belohnt
Insgesamt haben sich 20 Stadtwerke zusammen geschlossen, die für Fortschritt und Unabhängigkeit stehen, daraus entstand die energieGut GmbH, die ihren Sitz in Aachen hat. Dieser Stromversorger hat ein neues und innovatives Konzept auf den Markt gebracht, dass der kostengünstigste und zugleich umweltschonendste Strom der ist, der gar nicht verbraucht wird. Damit soll den Verbrauchern klar gemacht werden, dass das Sparen von Strom belohnt wird.
Anreize für einen geringeren Energieverbrauch
In den Modellen der Stromtarife von energieGut werden verschiedene Anreize geboten, damit die Verbraucher einen maßvollen Umgang mit Strom erlernen und gleichzeitig sollen sie dafür belohnt werden. Alle angebotenen Stromprodukte des Anbieters weisen einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien auf.
Als besonders bodenständig ist der Basistarif „Hallo Klassik“ zu nennen. Empfohlen werden von energieGut auch die Varianten mit Ökostrom bzw. mit niedrigen Preisen, wie die Tarife „Hallo Natur“ und „Hallo Spar“, die einige Besonderheiten im Vertrag zu bieten haben. Dabei werden bestimmte Prämien für das Strom sparen geboten. Ist der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr gesunken, so werden diese Strom-Spar-Prämien den Kunden unmittelbar gutgeschrieben.
Vertragsbedingungen und Strom von energieGut
Die Tarife von energieGut bieten den Kunden in Bezug auf ihre Modalitäten im Vertrag einerseits eine gute Sicherheit beim Planen und andererseits ausreichend Flexibilität. Alle Tarife des Stromanbieters haben eine Mindestlaufzeit von drei Monaten. Die Kündigungsfrist beträgt gerade einmal einen Monat, so dass ein schneller Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich ist. Des Weiteren wird eine Preisstabilität von einem Jahr geboten und zwar auf alle Tarife.
Der Ökostrom „Hallo Natur“ erhielt vom TÜV Nord ein Zertifikat. Die Erzeugung erfolgt vollkommen regenerativ. Mit einem hohen Bestandteil an erneuerbaren Energien, von insgesamt 35 Prozent, kommen die Tarife „Hallo Spar“ und „Hallo Klassik“ daher. Die normalen Stromprodukte werden außerdem zu 20 Prozent aus Kernkraft und zu 45 Prozent aus fossilen und anderen Energieträgern erzeugt.
